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Hey sorora! WIR setzen alles aufs spiel!

(2025)

Eien Performance und drei Installationen von La Fuchsia Kollektiva e.V.

Drei Installationen
 

Es beginnt und endet mit der musikalischen Installation „Sirenen Karaoke“ am Eingang des Theaters. An diesem Ort, wo die Grenze zwischen „Außen“ und „Innen“ undefiniert ist, hören wir nicht auf, geschlechtsspezifische Gewalt sichtbar zu machen. Des Weiteren wird an einem stillen Örtchen die Audioinstallation „Meine Ehefrau“ / „Mein Ehemann“ präsentiert, in der ein persönlicher Brief vorgelesen wird, der die vertraute Umgebung einer Frau* als sicheren Ort hinterfragt. In einem weiteren Raum finden die Zuschauer Geborgenheit in der Installation „Herein spazieren in die Vulva“. Dort werden die Zuschauer*innen eingeladen, durch eine sinnliche Erfahrung Empowerment zu erleben.

08 _ Vulva _ Foto von Magda Agudelo.jpg

Bild: Team Hey SORORA!

Eine Performance

In der „Feministischen Werkstatt“ befassen sich die Performer*innen mit den Gefühlen von Angst, Scham und Wut. Diese Emotionen treten besonders in geschlechtsspezifischen Gewaltsituationen auf und sind ein großer Teil des Alltags einer Frau*. Die Performance behandelt Feminizid und verbindet dabei persönliche Geschichten, Rollenbilder und Beispiele der Selbstermächtigung. Am Ende siegt die Lust, ein Gefühl, das eine kollektive Erfahrung der SORORITÄT antreibt und in einem feministischen Reggaeton Ausdruck findet. Auf diese Weise werden die Zuschauer*innen eingeladen, sich in der Werkstatt zu beteiligen und aktiv gegen Feminizid und Gewalt an Frauen* und anderen FLINTA-Personen zu demonstrieren.

SORORITÄT: Verbundenheit, Schwesternschaft.

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Bild: Team Hey SORORA!

Die Performance und die drei Installationen fanden am 20., 21. und 22. März 2025 im Theater Rampe statt. Es wurde auf Deutsch, stellenweise Spanisch, Englisch und Aymara gesprochen. Die Altersempfehlung war für Jugendliche und Erwachsene ab 16 Jahren. Die Performance auf der Bühne dauerte ca. 60 Minuten und die Installationen durften eine Stunde vor und eine Stunde nach der Performance besucht werden.

Quelle: La Fuchsia Kollektiva e.V.

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